Vorwort Tagebuch
Daher ist es für mich unverständlich, dass immer wieder in den verschiedensten Formen die verschiedensten Unterstellungen und Anschuldigungen auftauchen. Sei es in Mails, in Foren oder in Gerüchten und Gerede hinter meinem Rücken. Oft erfahre ich erst indirekt von diesem Gerede und kenne nur die groben Inhalte. Diese waren aber schon schlimm genug und zeigten eine Respektlosigkeit gegenüber meiner Familie und mir und den Aufwand den wir gemeinsam leisten. Das hat uns manchmal sehr getroffen. Oft war es auch die Form und Art und Weise, wie dieses geäußert wurde. Es gab schon einen Punkt wo ich alles hinschmeißen wollte. Als mehrere Tage unsers wenigen gemeinsamen Urlaubs von solcher Sch… überschattet wurde, ich tagelang nicht schlafen konnte, da reichte es auch meiner Frau.
Liebe Freunde, der große Teil der zufriedenen Teilnehmer, viel Lob und nicht zuletzt die Atmosphäre auf den Treffen gaben die Motivation, für Euch weiter zu machen. Dank auch für die zunehmende Unterstützung vor Ort, auch besonders an Teilnehmer die nicht so lange dabei sind. Gemeinsam sichern wir die Treffen.
Die Anschuldigungen gingen von Bereicherung, ich würde vom CPA Provision erhalten, ich mache alles nur wegen Geld, ich würde pro Treffen mehrere 1000 EUR einnehmen, die Treffen und die Homepage QEK-WWG sind mir egal, ich will mich nur Aufspielen und selbstbeweihräuchern. Der Aufwand ist nicht so groß und von mir angegebene Zeiten sind gelogen. Ich hätte die Lust verloren und zeige nicht den richtigen Einsatz. Es fielen da noch mehr unschöne Dinge vor, ich habe aber auch vieles davon wieder vergessen und verdrängt.
Oft kam diese haltlose und ungerechtfertigte Kritik von Leuten und Gruppen aus einer Richtung wo ich es nicht erwartet hätte. Die eigentlich den Aufwand und meinen Einsatz sehen und nachvollziehen müssten. Was einen nochmal besonders trifft. Eventuell sind diese zu sehr mit sich selbst beschäftigt, wollen nicht richtig hinsehen, oder es ihnen egal wie es mir und meiner Familie geht, ich bin ihnen egal, sie haben keinen Respekt vor meiner Arbeit. Eventuell werden auch bewusst Gerüchte gestreut und Halbwahrheiten ausgeschmückt, aus welchen Gründen auch immer. Offen hat noch keiner mit mir gesprochen.
Ja die Treffen haben sich zum Teil geändert. Neue Bestimmungen und Vorgaben, haben aus Gründen der Sicherheit Änderungen notwendig gemacht, die größere Teilnehmerzahl ist aber nur teilweise ein Grund. Ich habe versucht diese Änderungen im Sinne der Teilnehmer so gering wie möglich zu halten. Natürlich haben nicht alle Dinge und Ideen richtig funktioniert bzw. mussten erst ausprobiert werden und optimiert werden. Nur wer was macht, kann auch Fehler machen. Manchmal fehlte mir auch die Zeit bzw. durch unvorhergesehene Ereignisse wurde mir die Zeit genommen alles nach meinen Vorstellungen zu organisieren. Manche Dinge müssen auch mit entsprechender Härte durchgesetzt werden und einige uneinsichtige, eigennützige Teilnehmer werden verärgert. Warum werden die Abstände nicht gleich eingehalten, warum ist einen drei Meter mehr zum benachbarten Freund zu weit. Warum muss man sich noch in eine zu enge Lücke quetschen, wo auch kein Stromanschluß mehr da ist, weil man dann 100 Meter weiter ins gemeinsame Partyzelt hat. Der Ärger ist doch oft selbst verschuldet. Ich kann mit den Helfern nur eine gewisse Grundlage für die Treffen realisieren. Was Ihr vor Ort daraus macht ist Eure Sache und es liegt an Euch selbst, ob es ein schönes Treffen wird und ob es gemütlich ist. Bei weniger Teilnehmern war das nicht anders. Deshalb verstehe ich auch nicht das Argument früher war es besser. Es liegt wohl eher an verklärter Vergangenheitsromantik und daran, dass Ihr Euch, Interessenlagen und Beziehungen eventuell verändert haben.
Um für Euch meine Aktivitäten nachvollziehbar zu machen. Auch in Zeiten, wo für Euch nicht sichtbare Dinge erledigt werden. Starte ich ein Tagebuch, wo ich meine Tätigkeiten veröffentliche.
Einige dieser vermeintlichen Kritiker sollten sich an die eigene Nase fassen und sich fragen, was habe ich selbst für die Treffen und die Homepage QEK-Wohnwagen.DE geleistet bzw. sind die Forderungen an die Organisation realistisch.
Vielen Dank an alle Helfer, Freunde, Tröster, zufriedene Teilnehmer – die mich immer schnell aus dem Motivationsloch geholt haben. Besonderer Dank gilt meiner Lieben Frau.
Die Treffen und meine Aktivitäten zum QEK liegen mir sehr am Herzen. Ich versuche im Rahmen meiner zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten weiter tätig zu sein. Durch das Leben bestimmt, geht das nur in gewissen Grenzen. Das schlimme letzte Jahr, durch den Tod meiner Mutter, hat mich an eine Grenze gebracht. Vieles ist liegen geblieben, oder hat sich verzögert. Mein Blick auf das Leben hat sich geändert. Wir müssen auch mal mehr an uns denken. Ich versuche mehr Zeit mit meiner Frau zu verbringen und auch in meine Gesundheit mit Mountainbiken und Skifahren zu investieren. D. h. ich habe nicht das Interesse an den Treffen und den QEK Aktivitäten verloren. Die Prioritäten haben sich nur etwas verschoben, ich muss an einigen Stellen Abstriche machen und schraube mein Engagement auf ein normaleres Maß zurück. Ich versuche auch vor Ort einiges an Arbeit ab zu geben. Uwe Klarmann
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